{"id":1802,"date":"2026-03-11T16:28:33","date_gmt":"2026-03-11T16:28:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/?p=1802"},"modified":"2026-03-11T16:28:38","modified_gmt":"2026-03-11T16:28:38","slug":"abiturpreis-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/2026\/03\/11\/abiturpreis-2026\/","title":{"rendered":"Abiturpreis 2026"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;4.16&#8243; custom_padding=&#8220;17px|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;||8px|||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Abiturpreis-2023-DVPB-Bayern_Gruppenfoto_original.jpg&#8220; title_text=&#8220;Abiturpreis-2023-DVPB-Bayern&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Beispielbild einer fr\u00fcheren Verleihung des Abiturpreises im Lichthof des Maximilaneums.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><span>Die Deutsche Vereinigung f\u00fcr Politische Bildung Bayern e.V. schreibt seit 2020 den Abiturpreis\u00a0<em>Politik und Gesellschaft <\/em>f\u00fcr Seminararbeiten an bayerischen Gymnasien zu gesellschaftlichen und politischen Themen aus. Schirmherrin ist die Pr\u00e4sidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner. Die diesj\u00e4hrige Ausschreibung ist mit KMS vom 11.2.2026 an die Gymnasien versandt worden. Die Preisverleihung durch Frau Landtagspr\u00e4sidentin Ilse Aigner, findet am Donnerstag, den 9.7.2026 im Maximilianeum statt. Auch Frau Staatsministerin Anna Stolz hat ihr Kommen in Aussicht gestellt. Die Laudatio wird wie in den Vorjahren der Vorsitzende der DVPB Bayern Professor Stefan Rappengl\u00fcck halten. Die Einladung erfolgt durch den Bayrischen Landtag. DVPB-Mitglieder (oder andere im Bereich der Politischen Bildung Engagierte), die Interesse an einer Teilnahme haben, m\u00f6chten sich bitte per Mail an <\/span><a href=\"mailto:stefan.rappenglueck@dvpb-bayern.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">stefan.rappenglueck@dvpb-bayern.de<\/a><span> wenden. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung im Landtag werden die Preistr\u00e4ger*innen, ihre Begleitpersonen und interessierte G\u00e4ste voraussichtlich wieder zu einer F\u00fchrung durch die DenkSt\u00e4tte Wei\u00dfe Rose am Lichthof der LMU eingeladen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/2026-02-11-KMS-Abiturpreis-DVPB-2026-Anlage-1-Ausschreibung-1.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Link zur Ausschreibung des Abiturpreises \u201ePolitik und Gesellschaft\u201c 2025\/2026 der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Politische Bildung Bayern e.V.<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Deutsche Vereinigung f\u00fcr Politische Bildung Bayern e.V. schreibt seit 2020 den Abiturpreis\u00a0Politik und Gesellschaft f\u00fcr Seminararbeiten an bayerischen Gymnasien zu gesellschaftlichen und politischen Themen aus.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":763,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>[et_pb_section fb_built=\"1\" admin_label=\"section\" _builder_version=\"4.16\" custom_padding=\"17px|||||\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_row _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" custom_padding=\"||8px|||\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_column type=\"4_4\" _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_image src=\"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/AuftaktBild-som_25-07-04_020.jpg\" title_text=\"AuftaktBild-som_25-07-04_020\" align=\"center\" force_fullwidth=\"on\" _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"]<\/p><p><span style=\"color: #808080;\"><em>(von li.) Prof. Ursula Mu\u0308nch, Direktorin der Akademie fu\u0308r Politische Bildung Tutzing, Jan Philipp Lechler (Gymnasium Leopoldinum Passau, 1. Preis), Amelie Fuchs (Christoph-Jacob- Treu-Gymnasium Lauf an der Pegnitz, 2. Preis), Christine Hilker (Mutter der dritten Preistr\u00e4gerin Martha Westerhoff, E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg), Landtagspr\u00e4sidentin Ilse Aigner, Kultusministerin Anna Stolz, Prof. Stefan Rappernglu\u0308ck, Vorsitzender der DVPB LV Bayern<\/em><\/span><\/p><p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row admin_label=\"row\" _builder_version=\"4.16\" background_size=\"initial\" background_position=\"top_left\" background_repeat=\"repeat\" custom_margin=\"-5px|auto||auto||\" custom_padding=\"||68px|||\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_column type=\"4_4\" _builder_version=\"4.16\" custom_padding=\"|||\" global_colors_info=\"{}\" custom_padding__hover=\"|||\"][et_pb_text _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" custom_margin=\"||18px|||\" custom_padding=\"||13px|||\" global_colors_info=\"{}\"]<\/p><h2>2025<\/h2><p>Bereits zum sechsten Mal wurde heuer am 04. Juli 2025 der Abiturpreis \u201ePolitik und Gesellschaft\u201c des Landesverbands Bayern der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Politische Bildung e. V. im Bayerischen Landtag verliehen. Der Landesverband hatte sich dazu entschlossen, auch in diesem besonderen Abiturjahrgang 2025 (\u00dcbergang G8\/G9) den Wettbewerb durchzuf\u00fchren, obwohl bei einer deutlich kleineren Anzahl an Abiturientinnen und Abiturienten in Bayern auch eine geringere Beteiligung zu erwarten war. Unterst\u00fctzt wurde der Verband in seiner Entscheidung insbesondere vom Bayerischen Staatsministerium f\u00fcr Unterricht und Kultus, vom Staatsinstitut f\u00fcr Schulqualit\u00e4t und Bildungsforschung (ISB) und von der Akademie f\u00fcr Politische Bildung Tutzing. Erfreulich ist, dass sich auch 2025 wieder ca. 10 % aller Absolventen mit ihren Arbeiten f\u00fcr den Abiturpreis der DVPB bewarben, obwohl es insgesamt in Bayern nur 100 Gymnasien gab, an denen Abiturpr\u00fcfungen durchgef\u00fchrt wurden.<\/p><p>Landtagspr\u00e4sidentin Ilse Aigner als Schirmherrin des Abiturpreises \u201ePolitik und Gesellschaft\u201c und Kultusministerin Anna Stolz zeichneten im Beisein von Prof. Dr. Ursula M\u00fcnch, Direktorin der Akademie f\u00fcr Politische Bildung in Tutzing, zwei Abiturientinnen und einen Abiturienten aus, die sich in herausragender Weise in ihren Seminararbeiten mit aktuellen Themen aus den Bereichen Politik und Gesellschaft auseinandergesetzt haben.<\/p><p>Zu Beginn der Veranstaltung im Akademiesaal des Maximilianeums richtete sich Kultusministerin Anna Stolz beeindruckt an die Preistr\u00e4gerinnen und den Preistr\u00e4ger: \u201eDer Abiturpreis \u201aPolitik und Gesellschaft\u2018 w\u00fcrdigt Eure herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten. Es ist eindrucksvoll zu sehen, wie fundiert Ihr Euch mit zentralen Fragen unserer Zeit auseinandersetzt. Jede der ausgezeichneten Arbeiten zeugt von Neugier, Genauigkeit und einem tiefen Interesse an politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. Wer so denkt und schreibt, stellt die richtigen Fragen und zeigt echten Weitblick. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch und ich danke Euren Lehrkr\u00e4ften f\u00fcr deren fachlich fundierte Begleitung.\u201c<\/p><p>Landtagspr\u00e4sidentin Ilse Aigner betonte: \u201eSie, die Preistr\u00e4gerinnen und der Preistr\u00e4ger,<\/p><p>haben mit Ihren Arbeiten bewiesen, dass Sie eine Stimme sein wollen, mit der Sie den Unterschied machen k\u00f6nnen. Das zeichnet Sie als Demokratinnen und Demokraten aus und dieser Preis zeichnet herausragende Leistungen aus. Ihre Eltern, Ihre Lehrer und vor allem die Preistr\u00e4gerinnen und der Preistr\u00e4ger selbst k\u00f6nnen sehr stolz auf sich sein. Ich bin es jedenfalls. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem au\u00dferordentlichen Erfolg!\u201c<\/p><p>Im Namen des Landesverbands Bayern der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Politische Bildung bedankte sich ihr Vorsitzender, Prof. Dr. Stefan Rappengl\u00fcck, f\u00fcr die Gru\u00dfworte sowie bei Landtagspr\u00e4sidentin Ilse Aigner f\u00fcr die erneute \u00dcbernahme der Schirmherrschaft und die Durchf\u00fchrung der Preisverleihung im Bayerischen Landtag. Zudem dankte er der Heinz und Sybille-Laufer-Stiftung f\u00fcr politische Wissenschaft f\u00fcr die Finanzierung der Preisgelder und der Akademie f\u00fcr Politische Bildung Tutzing, die Gutscheine f\u00fcr die Preistr\u00e4ger zur Verf\u00fcgung stellt. Angesichts der gegenw\u00e4rtigen gesellschaftlichen Polarisierungen k\u00f6nne diese unerm\u00fcdliche Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung der dringend erforderlichen politischen Bildung und Demokratiebildung nicht hoch genug gesch\u00e4tzt werden.<\/p><p>Sein Dank gilt auch den Mitgliedern der Jury f\u00fcr ihre ehrenamtliche Arbeit. Seit dem Start des Abiturpreises \u201ePolitik und Gesellschaft\u201c vor sechs Jahren wurden durch die Jury insgesamt rund 700 Arbeiten aus ganz Bayern begutachtet.<\/p><p>Die Politische Bildung an Schulen steht und f\u00e4llt mit dem Engagement der Lehrerinnen und Lehrer. Daher richtet sich der Dank des Landesverbands Bayern auch sehr herzlich an die Kursleiterinnen und Kursleiter f\u00fcr ihre Arbeit bei der Betreuung der Arbeiten. Viele R\u00fcckmeldungen von Schulen zeigen, dass der Abiturpreis \u201ePolitik und Gesellschaft\u201c sehr gut ankommt und gesch\u00e4tzt wird.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Eine in diesem Jahr etwas verkleinerte Jury des Landesverbands Bayern der DVPB, heuer \u00fcberwiegend bestehend aus Lehrkr\u00e4ften, w\u00e4hlte aus den eingereichten Arbeiten drei herausragende aus. Bewertet wurden insbesondere die Problemorientierung, der aktuelle Bezug, eine multiperspektivische Vorgehensweise, ein eigenst\u00e4ndiges, kritisches politisches Urteil, ein erkennbarer Anteil an Eigenaktivit\u00e4t im Verh\u00e4ltnis zur Quellenarbeit, die Anwendung von sachgerechten Recherchemethoden sowie die \u00fcberzeugende Formulierung eines plausiblen Ergebnisses.<\/p><p>Diese Einzelkriterien konnten jeweils mit maximal 15 Punkten, der erkennbare Anteil von Eigenaktivit\u00e4t sogar mit bis zu 30 Punkten bewertet werden. Insgesamt war eine Maximalpunktzahl von 120 Punkten m\u00f6glich. Die Bewertung der Arbeiten erfolgte in einem zweifachen Verfahren: zuerst in der Einzelbeurteilung von Zweier-Teams, die dann ihre \u201eTopfavoriten\u201c in die Schlussrunde der End-Jury gaben.<\/p><p>Der erste Preis wurde mit 300 Euro pr\u00e4miert, der zweite Preis mit 200 Euro, der dritte Preis mit 100 Euro; zudem gab es f\u00fcr jeden einen Gutschein f\u00fcr die Teilnahme an Angeboten der Politischen Akademie Tutzing.<\/p><p>Auffallend war in diesem Jahr die relativ hohe Anzahl an eingereichten Seminararbeiten aus dem Fachbereich Wirtschaft und Recht, w\u00e4hrend in den letzten Jahren die F\u00e4cher Politik und Gesellschaft, Geschichte und Religion dominierten.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>Vor der \u00dcbergabe der Urkunden und Preise durch Landtagspr\u00e4sidentin Ilse Aigner, Kultusministerin Anna Stolz und Prof. Dr. Ursula M\u00fcnch w\u00fcrdigte Prof. Dr. Stefan Rappengl\u00fcck die Seminararbeiten der Preistr\u00e4gerinnen und des Preistr\u00e4gers im Einzelnen. Die Preistr\u00e4gerin Martha Westerhoff (E.T.A Hoffmann-Gymnasium, Bamberg) konnte leider nicht pers\u00f6nlich an der Veranstaltung teilnehmen, ihre Mutter, Christine Hilker, nahm den Preis f\u00fcr sie in Empfang.<\/p><p>Abgerundet wurde die gelungene Veranstaltung durch ein kleines Catering, bei dem sich Preistr\u00e4ger, deren Eltern sowie begleitende Schulleitungen und Lehrkr\u00e4fte in Gespr\u00e4chen mit geladenen G\u00e4sten austauschen konnten. Anwesend waren u. a. RDin Dr. Constanze Grothen und MRin Susanne Raab (Bayerisches Staatsministerium f\u00fcr Unterricht und Kultus), Dr. Andrea Taubenb\u00f6ck (Werteb\u00fcndnis Bayern), Marietta Hoffmann (Akademie f\u00fcr Lehrerfortbildung und Personalf\u00fchrung Dillingen), Christian Schroth (Bayerischer Jugendring) und Prof. Dr. Peter Hampe (Ehrenvorsitzender des LV Bayern der DVPB).<\/p><p>Nach der Veranstaltung konnten Interessierte an einer F\u00fchrung durch den Landtag und durch die DenkSt\u00e4tte Wei\u00dfe Rose im Geb\u00e4ude der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t teilnehmen.<\/p><p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"]<\/p><p style=\"text-align: right;\">Uta Lechner\/Prof. Dr. Stefan Rappengl\u00fcck<\/p><p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_column type=\"4_4\" _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_text _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"]<\/p><h2 style=\"text-align: center;\">Bilder der Veranstaltung:<\/h2><p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"]<\/p><p>Verleihung der Abiturpreise f\u00fcr Politik und Gesellschaft der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Politische Bildung am 4.7.2025 im Bayerischen Landtag.<br \/>Fotos: Stefan Obermeier\/Bildarchiv Bayerischer Landtag<\/p><p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery gallery_ids=\"1586,1587,1589,1588,1595,1594,1593,1592,1591,1590\" posts_number=\"20\" show_title_and_caption=\"off\" show_pagination=\"off\" _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][\/et_pb_gallery][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_column type=\"4_4\" _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"][et_pb_text _builder_version=\"4.27.4\" _module_preset=\"default\" global_colors_info=\"{}\"]<\/p><h2>Die Preistr\u00e4ger 2025<br \/>(in alphabetischer Reihenfolge):<\/h2><p>\u00a0<\/p><p><strong>Fuchs, Amelie <\/strong>(Christoph-Jacob-Treu-Gymnasium Lauf an der Pegnitz): zweiter Preis<\/p><p><strong>Zukunft der deutschen Krankenh\u00e4user <\/strong>(Leitfach Wirtschaft und Recht)<\/p><p>\u201eWir sind tats\u00e4chlich im Gesundheitssystem derzeit im wahrsten Sinne des Wortes in einer Zeitenwende\u201c. Mit diesem Zitat aus der Rede des ehemaligen Gesundheitsministers Karl Lauterbach am 7. Mai 2024 zur Er\u00f6ffnung des 128. Deutschen \u00c4rztetages in Mainz beginnt Frau Fuchs ihre Seminararbeit. Grund f\u00fcr diese Aussage ist die sich in den letzten Jahren versch\u00e4rfende Lage der deutschen Krankenh\u00e4user und ein hoher Reformbedarf. Die Autorin besch\u00e4ftigt sich mit Herausforderungen f\u00fcr die Krankenh\u00e4user und mit m\u00f6glichen Konsequenzen ihrer bedenklichen Lage sowie mit der Frage, ob unter den gegebenen Umst\u00e4nden eine stabile Zukunft der deutschen Krankenh\u00e4user \u00fcberhaupt gesichert sein kann.<\/p><p>Hierzu analysiert sie u. a. folgende Kernproblematiken: Fachkr\u00e4ftemangel, Finanzierung und Struktur. In allen Berufen des Sozial- und Gesundheitswesens fehlen Fachkr\u00e4fte. Sind Fachkr\u00e4fte vorhanden, leiden diese an einer grunds\u00e4tzlichen \u00dcberlastung. Der eingeschr\u00e4nkte Handlungsspielraum der Krankenh\u00e4user, z. B. bei der Bezahlung von einer ausreichenden Zahl an Arbeitskr\u00e4ften, liegt gr\u00f6\u00dftenteils an der unzureichenden Finanzierung im Verh\u00e4ltnis zu der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Systems. Der zunehmende \u00f6konomische Druck f\u00fchrt zu einem Krankenhaussterben, v. a. im l\u00e4ndlichen Raum. Im Jahr 2023 waren 11% der Krankenh\u00e4user einer erh\u00f6hten Insolvenzgefahr ausgesetzt, 70% hatten eine negative Jahresbilanz.<\/p><p>Diese Lage wird sich durch den demographischen Wandel noch versch\u00e4rfen: einerseits durch immer mehr fehlende Fachkr\u00e4fte und andererseits durch die \u00dcberalterung der Gesellschaft mit einem hohen Bedarf an gesundheitlicher Versorgung. Sofern die zu leistenden Beitr\u00e4ge nicht erh\u00f6ht oder Leistungen gek\u00fcrzt werden, m\u00fcssen Krankenkassen mit Defiziten rechnen, die sich automatisch auf die Finanzierung der Krankenh\u00e4user, an der sie ma\u00dfgeblich beteiligt sind, auswirken.<\/p><p>Im dritten Kapitel beschreibt Amelie Fuchs bereits eingeleitete Ma\u00dfnahmen zur Krankenhausreform und deren Auswirkungen. Sie greift auch weitergehende \u00dcberlegungen auf, z. B. Verstaatlichung statt Gewinnorientierung, attraktivere Konditionen f\u00fcr Auszubildende und Studierende, st\u00e4rkere Digitalisierung und Einsatz von KI und neuer Technologien.<\/p><p>Die Autorin bilanziert, dass das deutsche Krankenhaussystem vor einem Umbruch steht, der ohne eine tiefgreifende Reform kaum zu bew\u00e4ltigen ist; es bedarf struktureller, finanzieller und technischer Neuerungen. Doch all diese Ver\u00e4nderungen brauchen Zeit und h\u00e4ngen von einer stabilen Finanzierung des Gesundheitssystems ab. Fest steht: Wenn hier nicht in naher Zukunft sinnvoll investiert wird, geh\u00f6rt der Leitgedanke \u201ePatientenwohl statt Profit\u201c wohl noch l\u00e4nger einer fernen Utopie an.<\/p><p>Die Arbeit erzielte insgesamt 93 von 120 m\u00f6glichen Punkten. Hinsichtlich der Kriterien \u201eEinbeziehung der Aktualit\u00e4t\u201c und \u201e\u00dcberzeugende Formulierung eines plausiblen Ergebnisses\u201c lag sie mit 13 von 15 Punkten weit oben. Die Jury \u00fcberzeugte u. a. die Ber\u00fccksichtigung lokaler Situationen mittels Presseauswertung, die zutreffende Beschreibung und Bewertung der \u00f6konomischen und demografischen Mechanismen und deren Folgen f\u00fcr die Krankenh\u00e4user sowie das Erkennen des gro\u00dfen Handlungsbedarfes (auch im Vergleich mit anderen L\u00e4ndern). Stellenweise\u00a0\u00a0 h\u00e4tte Amelie Fuchs ihre Argumentation noch st\u00e4rker in gr\u00f6\u00dfere politische und wirtschaftliche Zusammenh\u00e4nge einbetten k\u00f6nnen (z. B. Ber\u00fccksichtigung des F\u00f6deralismus oder der \u00f6konomischen Dynamik); auch eine Kontaktaufnahme zu Entscheidern z. B. in Form von Interviews w\u00e4re interessant gewesen.<\/p><p><strong>\u00a0<\/strong><\/p><p><strong>Jan Philipp Lechler <\/strong>(Gymnasium Leopoldinum Passau): erster Preis<\/p><p><strong>Der Gro\u00dfe Austausch <\/strong>(Leitfach Geschichte)<\/p><p>Die Attentate von Halle 2019 und Hanau 2020 reihen sich nicht nur in eine Anzahl rechtsterroristischer Anschl\u00e4ge ein, sondern beide Attent\u00e4ter glaubten an die rechtsextreme Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung des \u201eGro\u00dfen Austauschs\u201c oder \u201eBev\u00f6lkerungsaustauschs\u201c, nach der die einheimische Bev\u00f6lkerung der westlichen L\u00e4nder durch Migranten ersetzt werden soll. Herr Lechler analysiert vor dem Hintergrund der Bedrohlichkeit - die letztlich Gewalt legitimiert - die wesentlichen Inhalte dieses Narrativs und ordnet es als Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung ein. Auch werden faktisch falsche sowie menschenfeindliche Bestandteile des Narrativs offengelegt.<\/p><p>Ma\u00dfgeblich gepr\u00e4gt wurde der Begriff von dem franz\u00f6sischen Schriftsteller Renaud Camus, der seine Auffassungen zu dem Thema erstmals 2011 in dem Buch \u201eLe Grand Remplacement\u201c ver\u00f6ffentlichte. 2016 wurde es ins Deutsche \u00fcbersetzt und vom Verlag Antaios unter dem Titel \u201eRevolte gegen den Gro\u00dfen Austausch\u201c ver\u00f6ffentlicht. Darin erkl\u00e4rt Camus aus seiner Sicht, wie der \u201eAustausch\u201c abl\u00e4uft, wer ein Interesse daran hat und wen er f\u00fcr verantwortlich h\u00e4lt. Camus bezieht sich in seinem Werk weitestgehend auf Frankreich und die dort seit den 1960er-Jahren existierende Migration aus Afrika, insbesondere aus den Maghreb-Staaten. Mit \u201eAustauschern\u201c meint er also Migranten aus (Nord-) Afrika, deren stetiger Zuzug sowohl die franz\u00f6sische Bev\u00f6lkerung als auch die franz\u00f6sische Kultur ersetzen w\u00fcrde. Auch ist auch vom \u201emuslimisch-fundamentalistischen Projekt zur Eroberung der Welt\u201c die Rede.<\/p><p>In der Variante der deutschen extremen Rechten richtet sich der Hass ebenfalls gegen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten. Auch im deutsch-sprachigen Diskurs wird ganz Europa und deren Bev\u00f6lkerung als vom \u201eBev\u00f6lkerungsaustausch bedroht\u201c angesehen. Alle als \u201efremd\u201c imaginierten Menschen geh\u00f6ren aus Sicht der extremen Rechten nicht dazu, z. B. dunkelh\u00e4utige Menschen oder Muslime.<\/p><p>Herr Lechler beschreibt die drei Grundannahmen eines \u201eGro\u00dfen Austauschs\u201c als Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung: gezielte Planungen, Unterstellung der Heimlichkeit und Herstellung eines fiktiven Zusammenhanges. Der Autor geht intensiv auf die Gef\u00e4hrlichkeit des ideologischen Konzeptes des Ethnopluralismus der neuen Rechten ein. Dieses bietet dem Denkmuster des \u201eGro\u00dfen Austauschs\u201c nicht nur eine Argumentationshilfe, sondern stellt die zentrale Grundlage f\u00fcr die in der Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung angewandten Denkweisen dar. Der Mensch wird nicht als Individuum begriffen, sondern nur als Teil eines Volkes, mit dem er untrennbar verbunden ist - Kultur und Volk werden als Einheit betrachtet. \u201eKulturfremde\u201c sind aufgrund ihrer \u201eKultur\u201c nicht integrierbar. Mit dieser Vorstellung wird die vermeintliche Bedrohlichkeit des \u201eBev\u00f6lkerungsaustauschs\u201c noch verst\u00e4rkt. Der Ethnopluralismus bietet eine scheinbar plausible Begr\u00fcndung daf\u00fcr, Einwanderung komplett abzulehnen.<\/p><p>Herr Lechler kommt zu dem Ergebnis, dass dieser modernisierte Rassismus ein integraler Bestandteil der Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung ist. Zudem wird neben frauenfeindlichen und homophoben Elementen auch die Verfassungsfeindlichkeit des \u201eGro\u00dfen Austauschs\u201c deutlich. Der ethnisch definierte Volksbegriff und v. a. die Islamfeindlichkeit verachten die im Grundgesetz verankerten Prinzipien des Diskriminierungsverbots und der Religionsfreiheit. Um die Thesen der Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung realistisch wirken zu lassen, werden Extremszenarien und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfige \u00dcbertreibung verbreitet, wie das der Islamisierung, welche so nicht belegbar sind. Die Verschw\u00f6rungserz\u00e4hlung des \u201eGro\u00dfen Austauschs\u201c hat innerhalb des letzten Jahrzehnts im politischen Tagesgesch\u00e4ft an Bedeutung zugenommen, v. a. durch die AFD, die das Narrativ an verschiedenen Stellen aufgreift und das Denkmuster somit verbreitet.<\/p><p>Die Arbeit erzielte 104 von maximal 120 Punkten. Jeweils die H\u00f6chstpunktzahl von 15 Punkten wurden bei den Kriterien \u201eProblemorientierung\u201c und \u201eAnwendung von Recherchemethoden\u201c erreicht; \u201eEinbeziehung der Aktualit\u00e4t\u201c, \u201eEigenst\u00e4ndiges kritisches Urteil\u201c und \u201emultiperspektivische Vorgehensweise\u201c wurden von der Jury jeweils mit 14 Punkten bewertet. Gew\u00fcrdigt wurden ein breites Literaturstudium und das Heranziehen vielf\u00e4ltiger (auch audiovisueller) Quellen. W\u00fcnschenswert w\u00e4re gewesen, dass sich Herr Lechler in seiner Arbeit st\u00e4rker mit der aktuellen Migrationsdebatte auseinandergesetzt und sich nicht nur auf die Textgrundlage von Renaud Camus gest\u00fctzt h\u00e4tte.<\/p><p>\u00a0<\/p><p><strong>Martha Westerhoff <\/strong>(E.T.A Hoffmann-Gymnasium Bamberg): dritter Preis<\/p><p><strong>Das bedingungslose Grundeinkommen. Wunsch und Wirklichkeit <\/strong>(Leitfach Wirtschaft und Recht)<\/p><p>In Deutschland sind 2024 ca. 13 Millionen Deutsche von Armut bedroht, d. h. 16% der Bev\u00f6lkerung. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Menschen mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und Rentner. Geringe L\u00f6hne und prek\u00e4re Arbeitsverh\u00e4ltnisse versch\u00e4rfen die Lage. Auch die Kinderarmut ist ein wachsendes Problem. Ma\u00dfnahmen wie Mindestlohnanpassungen und Sozialleistungen reichen oft nicht aus, um Armut zu bek\u00e4mpfen und langfristig soziale Gerechtigkeit zu gew\u00e4hrleisten. Wissenschaftliche Einsch\u00e4tzungen bef\u00fcrchten, dass diese Entwicklung schlie\u00dflich zu einer extremen Polarisierung und somit zu einer Gef\u00e4hrdung unserer Demokratie f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p><p>Vor diesem Hintergrund stellt sich Martha Westerhoff in ihrer Arbeit die Frage, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland eingef\u00fchrt werden sollte und ob es helfen k\u00f6nnte, die Einkommensverteilung gerechter zu machen. Sie verweist auf eine repr\u00e4sentative Umfrage (Adriaans et al., 2019), wonach sich etwa die H\u00e4lfte der Befragten in Deutschland f\u00fcr die Einf\u00fchrung eines bedingungslosen Grundeinkommens aussprechen. Die Zustimmung zu dieser Form der Armutsbek\u00e4mpfung ist bei jungen Menschen, Personen mit hoher Bildung und niedrigem Einkommen besonders hoch. Frau Westerhoff definiert die Grundlagen des Ansatzes eines bedingungslosen Grundeinkommens und erkl\u00e4rt die zentralen Merkmale dieses Konzepts; sie behandelt die Kernw\u00fcnsche Bek\u00e4mpfung von Armut, Abbau von B\u00fcrokratie, Verbesserung des sozialen Ausgleichs und F\u00f6rderung einer wirtschaftlichen Teilhabe aller.<\/p><p>Sehr spannend und ausf\u00fchrlich wird der Haupteinwand gegen die Einf\u00fchrung eines bedingungslosen Grundeinkommens, die Finanzierung, analysiert. Hier geht die Autorin besonders auf die Kosten und Steuerbelastungen ein, die mit der Einf\u00fchrung verbunden w\u00e4ren. Langfristig w\u00fcrde ein bedingungsloses Grundeinkommen wohl nicht durchsetzbar sein, denn Mikrosimulationsstudien verdeutlichen, dass die Einf\u00fchrung zu massiven Steuererh\u00f6hungen f\u00fchren w\u00fcrde. Zudem gibt es Bedenken, dass die Arbeitsmoral stark abnehmen k\u00f6nnte, Menschen h\u00e4tten weniger Anreize, eine Arbeit aufzunehmen. Dies k\u00f6nnte den Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig belasten - Aspekte, die aus der Sicht der Autorin unbedingt beachtet werden m\u00fcssen.<\/p><p>F\u00fcr Frau Westerhoff ist ein Kernwunsch - die Bek\u00e4mpfung von Armut \u2013 dennoch sehr w\u00fcnschenswert. Besonders sozial benachteiligte Menschen k\u00f6nnten durch ein bedingungsloses Grundeinkommen der Armutsspirale entkommen und dies g\u00e4be ihnen mehr Freiheit; sie w\u00fcrden unabh\u00e4ngiger und k\u00f6nnten ein menschenw\u00fcrdigeres Leben f\u00fchren.<\/p><p>Die Autorin ist am Ende ihrer Seminararbeit sehr ehrlich, sie kann keine eindeutige Antwort auf die Frage geben, ob ein bedingungsloses Grundeinkommen in Deutschland eingef\u00fchrt werden sollte. Aus ihrer Sicht mangelt es noch deutlich an empirischer Evidenz; weitere langfristig ausgerichtete experimentelle Studien w\u00e4ren w\u00fcnschenswert.<\/p><p>Die St\u00e4rken der Arbeit sah die Jury v. a. in der \u201eProblemorientierung\u201c und der \u201e\u00fcberzeugenden Formulierung eines plausiblen Ergebnisses\u201c, in beiden Kategorien wurden hohe Punktzahlen vergeben. Die Arbeit liefert einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die Diskussion zum Grundeinkommen unter Ber\u00fccksichtigung\u00a0\u00a0 internationaler Studien, wenngleich eine wirtschaftswissenschaftliche Orientierung \u00fcberwiegt und gesellschaftspolitische Aspekte nur gestreift werden.<\/p><p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[120,52],"tags":[110,95,112,97,111,74],"class_list":["post-1802","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-abiturpreis","category-aktuelles","tag-abitur","tag-abiturpreis","tag-gesellschaft","tag-landtag","tag-politik","tag-schule"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1802"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1810,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1802\/revisions\/1810"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/763"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1802"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1802"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dvpb-bayern.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}